Der Vibrationswert gibt die Schwingungen an, die beim Arbeiten mit der Heckenschere über die Griffe in Hände und Arme übertragen werden, gemessen in Metern pro Sekundenquadrat (m/s²).
Starke Vibrationen belasten über Jahre Gelenke, Nerven und Durchblutung der Hände. Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung nennt für Beschäftigte einen Auslösewert von 2,5 m/s² und einen Expositionsgrenzwert von 5 m/s², bezogen auf acht Stunden am Tag (§ 9 Abs. 1).
Diese Grenzen gelten für den Arbeitsschutz, bieten privat aber eine gute Orientierung. Für den Garten mit wenigen Stunden pro Woche spielt der Wert eine kleinere Rolle, für Profis und für lange Schnittsitzungen mehr.
Hersteller nennen den Wert in der Bedienungsanleitung. Konstruktionen wie die doppelte Anti-Vibrations-Struktur der Makita DUH607Z oder gegenläufige Messer sollen die Belastung senken. Machen Sie bei langen Arbeiten Pausen, und halten Sie die Schere locker.
Mehr dazu: Geräte mit langem Stiel finden Sie bei den Teleskop-Heckenscheren im Vergleich und im Ratgeber Heckenschere sicher benutzen.
Quelle: § 9 Abs. 1 LärmVibrationsArbSchV (gesetze-im-internet.de); Herstellerangabe Makita (Produktseite DUH607Z bei Amazon).
Passende Geräte
Unsere Empfehlung: Einhell ARCURRA 18/55*Ideal für Hecken bis 2 m
Einhell GC-CH 1846 Li*Ideal für niedrige Hecken
Makita DUH607Z*Ideal für LXT-Besitzer
Bosch UniversalHedgeCut 18V-50*Ideal für Power-for-All-Besitzer
* Affiliate-Link: Bei einem Kauf erhalten wir eine Provision, für Sie ändert sich der Preis nicht. Werbehinweis